Aktuelles aus dem Schulleben

Henry-C.-Wallich-Preis des Goethe-Gymnasiums

Zum Abitur des Schuljahres 2018/19 wird dank der Großzügigkeit und des besonderen Engagements von Frau Dr. Christine I. Wallich der Henry-C.-Wallich-Preis für die besten Leistungen in den Alten Sprachen wiederbelebt, den ihr Vater in den 1960er Jahren gestiftet hatte. Wir sind gespannt auf die ersten Preisträger*innen!
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Goethe-Gymnasium erhält SchülerAustausch-Preis 2018

Herr Dr. Eckstein, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Stiftung Völkerverständigung, verlieh am 21. März 2019 in der Schulaula im Rahmen einer Festveranstaltung dem Goethe-Gymnasium den SchülerAustausch-Preis 2018.
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Die United Bigband gewinnt den Jazzpreis des Deutschen Musikrates

Unsere United Big Bigband hat den Jazzpreis des Deutschen Musikrates gewonnen! Großartig! Dazu gratulieren wir herzlich!
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2000 Jahre Ovid – Metamorphose eines Dichters

Die Geschehnisse rund um unsere Projekttage anlässlich des 2000. Todestags des römischen Dichters Ovid lassen sich in unserem Projektblog nachlesen (jetzt auch mit Bildern).

Bildung 3D

Über den vielfältigen Nutzen der Alten Sprachen, die das Profil des Goethe-Gymnasiums prägen, hat der Fachbereich Alte Sprachen unter dem Titel Bildung in drei Dimensionen einen Flyer herausgegeben, der über die Lerninhalte der Alten Sprachen und deren Bedeutung für die heutige Zeit informieren soll.

Zum Thema passt auch folgende Überlegung: In der Rubrik „Was macht die Welt? (WmdW) – Vier Fragen an Josef Joffe“ im Berliner Tagesspiegel vom 19. Januar 2015, beantwortet der Herausgeber der ZEIT die Frage „Antike oder Aktienkurse: Was sollten unsere Schüler heute lernen?“ folgendermaßen:

Die Antwort ist doch klar. Aktienkurse wechseln im Sekundentakt. Platon und Sophokles, Ödipus und Herakles sind forever. Athen, Rom und Jerusalem sind die Mütter der westlichen Zivilisation, und die sollte das Kind von heute „draufhaben“, um zu verstehen, wer wir sind und woher wir kommen. WmdW hat zehn Programmier-Sprachen und ebenso viele Betriebssysteme erlebt. Latein und Griechisch haben eine etwas längere Halbwertzeit.