Schulsozialarbeit am Goethe-Gymnasium

Die Schulsozialarbeit am Goethe-Gymnasium Wilmersdorf wird seit dem 01. November 2021 durch die Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft gGmbH realisiert. Ziele der Schulsozialarbeit sind die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen bei der Schul- und Lebensbewältigung, die Förderung ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung sowie damit verbunden eine enge Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten, Kooperationspartner*innen im Sozialraum sowie mit Schulleitung und Lehrkräften.

Mareike Niedobitek, B.A. Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin, Raum 003 (EG)

Sprechzeiten der Schulsozialarbeit

Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 14 Uhr (sowie nach Terminvereinbarung)*
*Es wird um Verständnis gebeten, dass die Sprechzeiten in dringenden Fällen auch kurzfristig ausfallen können.

Kontakt

E-Mail: m.niedobitek@goethe-gymnasium.berlin
Festnetz: (030) 864 9960 35 (bevorzugt)
Diensthandy: 0160 997 111 64

Wichtig!

Vertraulichkeit mit den mir anvertrauten Informationen stellt die Grundvoraussetzung meiner Arbeit dar. Daher unterliege ich grundsätzlich der Schweigepflicht und bin zum Datenschutz verpflichtet. Bitte vermeidet/vermeiden Sie daher, im E-Mail-Verkehr sensible Daten zu verwenden und schildert/schildern Sie Ihr Anliegen anonymisiert. Wenn dies nicht möglich erscheint, kontaktiert/kontaktieren Sie mich bitte persönlich in Raum 003 oder telefonisch.

Angebote

Die Angebote der Schulsozialarbeit richten sich grundsätzlich an den Bedarfen und Interessen der Schüler*innen aus.

Ein Schwerpunkt liegt daher auf der vertraulichen Beratung. Diese kann nicht nur von Schüler*innen, sondern auch von allen anderen Beteiligten der Schulgemeinschaft in Anspruch genommen werden.

Darüber hinaus wirkt die Schulsozialarbeit in verschiedenen AG’s und Gremien zu jugendrelevanten Themen mit und beteiligt sich an der Umsetzung von Präventionsprogrammen.

Des Weiteren vernetzt sich die Schulsozialarbeit im Sozialraum und kann somit den Zugang zu den Leistungen der Jugendhilfe und des Schulpsychologischen Dienst (SIBUZ) erleichtern.

Text: Frau Niedobitek, Schulsozialarbeiterin (Schuljahr 2021/22)